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Hilfe vor Ort im zerstörten Mosambik
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Hilfe vor Ort im zerstörten Mosambik

Am Ostersonntag sind die Helfer von Luftfahrt Ohne Grenzen/Wings of Help aus Beira im Epizentrum des Zyklons „Idai“ zurückgekommen. Sie trafen dort auf ein Bild der Zerstörung. Im Katastrophengebiet herrscht Cholera, die Menschen werden von Malaria bedroht und es ist Hungersnot ausgebrochen.

Luftfahrt ohne Grenzen/Wings of Help hat in der Region Beira Medizin gegen Cholera für 2.000 Erkrankte sowie Wasserreinigungstabletten an das mosambikanische Rote Kreuz und das International Medical Corps überreicht. Der Generalsekretär des Roten Kreuzes von Mosambik Alfredo Libombo F. Thomas hat die Helfer in eindringlichen Worten auf die Notlage des Landes hingewiesen. Es werden dringend weitere Medizin und Nahrungsmittel, besonders für Kinder, benötigt. Der Mangel an Nahrungsmittel hat inzwischen dramatische Ausmaße angenommen.

Libombo F. Thomas bedankte sich tief beeindruckt für die Hilfsbereitschaft aus Deutschland. Luftfahrt Ohne Grenzen wird seine Hilfe fortsetzen und ist bereits in der Planung für eine nächste, kurzfristige Hilfsaktion. Frank Franke, Geschäftsführer von Luftfahrt Ohne Grenzen/Wings of Help dazu: „Wer die Bilder, die sich uns dort geboten haben, gesehen hat, versteht die dringend benötige Hilfe für Mosambik, die Leben retten und aktuelle Notlagen lindert. “

Bitte helfen Sie uns, damit wir die große Not dieser Menschen lindern können!